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lesestoff
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Ronny Galczynski / Bernd Carstensen, FC St. Pauli Vereinsenzyklopädie |
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Ebenfalls ein Muss unter jedem braun-weißen Weihnachtsbaum! Wer schoss 1977 den FC St. Pauli erstmals in die 1. Bundesliga? Welche Rolle
spielte eine Waschmaschine in der Meisterschaftsrunde 1996/97? Was machte Pelé
1959 auf St. Paulis heiligem Rasen? Wie viele Nationalspieler hatte der Verein
bislang in seinen Reihen? Wann kickten die Amateure in der 2. Liga? Warum und
wann gab es den ersten Schweigeprotest am Millerntor? 367
Seiten, Hardcover |
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René Martens, Niemand siegt am Millerntor: Die Geschichte des legendären St. Pauli-Stadions |
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Ein Muss unter jedem braun-weißen Weihnachtsbaum! Das Stadion ist weder schön noch sonderlich alt, großer Fußball wurde selten geboten, Meisterschaften nie gefeiert. Und doch gehört »das Millerntor« zu den legendärsten deutschen Fußballtempeln. Denn hier lag in den neunziger Jahren die Geburtsstätte einer neuen, bunten Fankultur. Bis heute sind die stets gefüllten Tribünen des Millerntors ein Hort authentischer Kreativität. Das erschöpft sich nicht in originellen Sprüchen, sondern beinhaltet auch eine kritische Distanz zur Kommerzialisierung des Spiels: Der FC St. Pauli ist der einzige deutsche Profiverein, dessen Mitglieder es per Beschluss verhindert haben, dass ihr gediegener Stadionname gegen gutes Geld an einen Sponsor verschachert wird … 208 Seiten, Hardcover,
mit ca. 300 Abbildungen |
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Christoph Ruf, Ist doch ein geiler Verein: Reisen in die Fußballprovinz |
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In der Provinz, in den unterklassigen Ligen, schreibt der Fußball oft die schönsten Geschichten. Christoph Ruf hat die besten davon zusammengetragen. Es geht um reiche Mäzene, um kleine Vereinsfamilien und große Vergangenheiten, um den nach 113 Jahren endlich gefundenen ersten Deutschen Fußballmeister – vor allem aber um quicklebendige Fanszenen, die auch dann aktiv bleiben, wenn ihr Verein mal wieder abgestiegen oder sogar pleitegegangen ist. Unverdrossen leben sie ihre Leidenschaft aus: In Bayreuth richteten sie ein Museum ein, in Göttingen gar einen Fan-Verleih (»Rent a fan«) und in Altona erhält ein Anhänger gar seine eigene Anzeigetafel. Rufs vortreffliches Lesebuch macht die Sehnsucht nach dem authentischen Spiel greifbar. 240
Seiten, Paperback |
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Omar Gisler, Fussball-Derbys: Die 75 fußballverrücktesten Städte der Welt |
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Das erste nachweisbare und so bezeichnete Fußball-Derby fand in Nottingham statt: Nottingham Forest gegen Notts County. Heute gibt es auf dem ganzen Erdball ungezählte Städte, in denen die Bewohner ihrem Derby entgegen fiebern. In dem vorliegenden Buch werden über 75 solcher Stadtrivalitäten vorgestellt: Die Liste reicht von A wie Asunción bis Z wie Zürich, von Leipzig bis Lima, von Reykjavik bis Rosario. Mit vielen Farbfotos, Daten und Fakten zu über 190 Clubs und einen Überblick über derjenigen Spieler, die in ihrer Laufbahn für zwei Vereine aus der selben Stadt gespielt und somit das Derby aus verschiedenen Blickwinkeln erlebt haben. 288 Seiten, 100 farbige Abbildungen, fester
Einband mit Schutzumschlag
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Hermann Schmidt, Zauber am Millerntor: Aus dem Leben eines FC St. Pauli-Fans |
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Hermann Schmidt, Geschäftsführer eines großen Verlages in Hamburg, wechselte irgendwann von den Stehrängen in den "Bonzenblock". Sein VIP-Ausweis hält ihn allerdings nicht davon ab, weiter seine alten Rituale zu pflegen, die absurdesten Fanartikel zu sammeln und für bedeutungslose Spiele ein Wochenende zu opfern. Darüber berichtet er in seinem Buch, mit Witz, Leidenschaft und dem Herzen eines Paulianers. 160 Seiten, Paperback |
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René
Martens, Wunder gibt es immer wieder: Die Geschichte des FC St. Pauli |
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Ein Muss für jeden Anhänger des FC St.
Pauli!
Die Neuauflage des Klassikers
324 Seiten, mit vielen Fotos, Spieler-Lexikon und einem statistischen Anhang.
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Andreas Mayer / Volker Stahl / Uwe Wetzner, Fußball-Lexikon Hamburg |
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400 Seiten, gebunden, zahlreiche Fotos ISBN 3-89533-477-4, Preis: EUR 24,90 Erschienen im Verlag Die Werkstatt, Göttingen
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So
leicht werdet ihr uns nicht los !“ |
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Auf 304 DINA4-Seiten (zur Hälfte
vierfarbig) wird der Fanladen St. Pauli erstmals die gesamte Entwicklung
der Fanszene des FC St. Pauli von 1985 und des Fanladens von 1990 an
dokumentieren. Über 800 Bildobjekte (Flyer, Fanzines, Fotos,
Zeitungsartikel usw.) bieten einen umfangreichen Einblick in die weltweit
einmalige Fanszene. Lasst Euch überraschen. Dieses epochale Werk wird
ebenfalls ab dem 18. Juni 2005 käuflich zu erwerben sein. Preis: 25 Euro. Ein toller Kauf um sich die Sommerpause zu verkürzen. |
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Bündnis aktiver Fußballfans - BAFF (Hrsg.), Die 100 "schönsten" Schikanen gegen Fußballfans: Repression und Willkür rund ums Stadion |
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Seit einigen Jahren verschärft sich die Gangart von Ordnungsdiensten und der Polizei gegenüber den treuesten Fußballzuschauern, obwohl sich die Gewaltproblematik im Profifußball wesentlich gebessert hat. Hooligans spielen im Ligaalltag so gut wie keine Rolle mehr. Aber dennoch: Schikanöse Behandlung durch Ordnungsdienste, willkürliche Stadionverbote, Pfefferspray im Block, brutale Knüppeleinsätze und gesetzliche Maßnahmen wie Ausreiseverbote - die Palette der Maßnahmen ist vielfältig und jede(r) kann betroffen sein. BAFF, die Bewegung "Pro Fans" und auch die Fan-Projekte weisen schon seit Jahren auf dieses Missverhältnis hin und warnen vor den langfristigen Folgen der Kriminalisierung unbescholtener, meist jugendlicher Stadionbesucher(innen). Leider bisher ohne allzu großen Erfolg. |
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Unterstützt von vielen einzelnen Fans, von "Pro Fans" und einigen Fan-Projekten hat BAFF eine Auswahl von erschreckenden, zynischen aber auch absurden Beispielen gesammelt und in Buchform gepackt. Die Dimension des Disziplinierungs- und Überwachungswahns von DFB, Vereinen und staatlichen Behörden zeigt sich eindrucksvoll in der Vielfalt der Beispiele in diesem Buch. Ergänzt werden die Erlebnisberichte der Betroffenen aus der gesamten Republik durch Beispiele von Protestaktionen von Fans sowie durch Verhaltenstipps für Anhänger, die mit überzogenen Polizei- oder Ordnungsdienstmaßnahmen konfrontiert werden. Eine
Auswahl kürzerer Texte versucht darüber hinaus zu dokumentieren, wie
sich die Maßnahmen gegen Fußballfans in einen gesellschaftlichen Trend
der Überwachung, Disziplinierung und Vertreibung einfügen. [BAFF]
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Bündnis aktiver Fußballfans - BAFF (Hrsg.), Ballbesitz ist Diebstahl: Fußballfans zwischen Kultur und Kommerz |
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Wem gehört der Fußball? Präsentiert die „schöne neue” Fußballwelt wirklich noch echten Zuschauersport? Oder hat da jemand klammheimlich den Ball in seinen Besitz gebracht? Im Zeitalter des kommerzialisierten Kicks kommen die Fans immer seltener zu Wort. Dabei sind sie es, die aus dem Spiel erst das kulturelle und atemberaubende Ereignis machen. In diesem Buch schreiben AutorInnen der aktiven Fanszene über ihre Fußballkultur. Da wehren sich Stadionbesucher gegen die Repression der Polizei und fordern selbstbewusst mehr Mitsprache im Verein. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der Fans in Brighton, die für ihr Stadion vor Ort kämpfen, oder der Fanmarsch durch die Vereinsinstitutionen in Hamburg. Probleme in den eigenen Reihen wie Rassismus, Gewalt oder Sexismus werden nicht ausgespart. So unterschiedlich sie sein mögen – „Spieler kommen, Trainer gehen – Fans bleiben!” [BAFF] Herausgegeben
vom bundesweiten |
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René
Martens, Wunder gibt es immer wieder: Die Geschichte des FC St. Pauli |
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Bereits
1997 erschien beim Verlag Die Werkstatt in der Reihe „Große
Traditionsvereine" René Martens' Werk über den FC St. Pauli mit dem
Titel „You’ll never walk alone“. Seit Herbst 2002 gibt es nun eine
Neuauflage: „Wunder gibt es immer wieder“. In einem taz-Interview begründet
der Autor, warum der Neuling einen anderen Titel bekommen hat: „Der
Originaltitel ‚You'll never walk alone’ ist als Fangesang inzwischen
in vielen deutschen Stadien etabliert. ‚Wunder gibt es immer wieder’
kam letzte Saison auf, nach dem Heimsieg gegen den FC Bayern München. St.
Pauli war Tabellenletzter und absoluter Underdog. Als der Mythos Ende der
Achtziger begründet wurde, war das ja immer Grundelement. In der
Geschichte des Vereins hat es oft Ereignisse gegeben, die man als Wunder
interpretieren kann.“ Der
Werkstatt-Verlag hat den Büchern seiner Fußballreihe ein neues Format
gegeben. So ist „Wunder gibt es immer wieder“ um einiges größer. Das
Buch umfasst aufgrund des neuen Formats nur noch 288 Seiten anstatt 349
beim Vorgänger, wobei die Schriftgröße beibehalten wurde. Das Buch ist
in vier Abschnitte eingeteilt: Einleitung, Geschichte, Nachspielzeit und
Anhang. Beim Vergleich der
Inhaltsverzeichnisse
fällt auf, dass einige Kapitel weggefallen sind, andere hinzugekommen
oder verändert wurden. So fehlt in der Neuauflage ein gesondertes Porträt
des Stadtteils. |
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In
den als Fan aktiv erlebten Kapiteln hat der Leser viele
„Aha-Erlebnisse“, weiß er doch die Fakten mit eigenen Erlebnissen zu
verbinden. Zum Beispiel das Jahr 1997, als es mit Maslo, Nehmet, Krautzun
und Kleppinger gleich vier Trainer am Millerntor innerhalb eines
Kalenderjahres gab. Oder wer erinnert sich nicht an glorreiche Spieler wie
Daniel Franco, Kaliph Sidebe oder Carlo Werner? Eine Gänsehaut kommt
nochmals auf, lässt man die vergangenen 2 ½ Jahre Revue passieren: vom
Tor in letzter Minute, das den Klassenerhalt bedeutete über unverhofften
Aufstieg, das Bayernspiel und letztlich den Abstieg und das Spiel in Lübeck
zu Beginn dieser Saison. Unterstützt werden die Texte mit etlichen Fotos,
obwohl es gerade für die aktiv als Fan erlebte Zeit teilweise sicherlich
schönere und treffendere gibt (Beispiel der Aufstieg auf dem
Heiligengeistfeld oder die Rettung in letzter Minute). Das Bild vom LübeckSpiel
diese Saison ist allerdings sehr treffend, wohl das beste, welches es von
dieser Aktion gibt. Sicher, es ist kein Bilderbuch, doch vielleicht wäre
einmal zu überlegen, ob nicht eine Fotostrecke auf Hochglanzpapier
eingearbeitet werden könnte. Im
dritten Teil des Buches wird auf die unterschiedlichen Bereiche in und um
den Verein eingegangen. Über die Rivalität zum Lokalrivalen aus St.
Ellingen gibt es da ebenso ein Kapitel wie über die Vermarktung. Außerdem
wird das Gutachten zur politischen Vergangenheit von Wilhelm Koch
dokumentiert. Das Vorgängerbuch hatte mit einem Kapitel über die
NSDAP-Mitgliedschaft des Ex-Präsidenten entscheidend zur Namensänderung
des Stadions beigetragen und war so selbst zu einem Teil der
Vereinsgeschichte geworden. Den
Abschluss bildet der unverzichtbare Statistik-Teil, mit dem man sogar Rätsel
des Übersteigers lösen kann oder bei Risiko mitspielt... So gibt es hier
Daten, Zahlen und Fakten zu Spielern, Trainer, Managern und Präsidenten,
die Platzierungen der verschiedenen Spielzeiten sowie die Auflistung sämtlicher
Kader seit 1947. Das
Buch lässt sich sehr gut lesen und bietet vielerlei Informationen rund um
den Verein und seine Geschichte. Es ist dabei immer spannend und besticht
durch die Porträts und Einwürfe. Neu ist vor allem die Einleitung, die
Nachspielzeit und natürlich die Geschichte ab 1997. Lohnenswert ist diese
Anschaffung nicht nur für Fußballfans, für alle Interessierten am FC
St. Pauli ist es ein Muss. Und wer das erste Buch schon hat, kann sich über
rund 110 neue Seiten freuen. [blödes volk] |
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